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Dichter brauchen Wein


W
arum hatte Goethe in Weimar einen großen Weinkeller, gab gut 20 Prozent seines Einkommens für Wein aus? Ganz einfach: Dichter brauchen, um produktiv zu sein, Gott Bacchus an ihrer Seite oder anders gesagt: Wein auf dem Tisch.

Denn Wein beflügelt die Phantasie. Und im Wein liegt Wahrheit. Wein lässt, insofern mäßig getrunken, Dinge klarer sehen. Und über die wahren Dinge besser schreiben, erzählen, reimen.

Jörg Lüdecke rezitiert die schönsten deutschsprachigen Lobessänge auf den Göttertrunk Wein und berichtet von der Liebe unserer Dichter zu einem guten Glas – oder mehreren.  

Prädikat: feucht fröhlich

Bacchus, Caravaggio